Dein Strohhut
Tipps:
- Wenn die Kopfbedeckung länger nicht getragen wird, stopfe das Innere mit Seiden-/ oder Zeitungspapier aus, so behält er seine Form.
- Falls Dir der Hut/ die Kappe mal herunter fällt und im Dreck landet, warte bis dieser getrocknet ist und bürste ihn danach vorsichtig mit z.B. einer Kleiderbürste in eine Richtung ab.
Wissenswertes:
Nicht jeder „Strohhut“ ist aus Stroh gemacht, es handelt sich hierbei eher um einen Sammelbegriff.
Die am meisten verwendeten Materialien sind verschiedene Pflanzenfasern wie u.a. Seegras oder Weizenhalme, aber auch Viskose, Papier und Synthetik werden für die Herstellung verwendet.
Daher ist ein Strohhut nicht als Regenschutz gedacht. Natürlich darf er mal feucht werden, sollte aber NIEMALS durchnässen. Sollte er einmal feucht werden, dann lasse ihn in Ruhe trocknen,
aber NICHT auf der Heizung.
Reinigung:
Natürliche Verschmutzungen, kommen in der Regel eher im Inneren der Kopfbedeckung,
durch Schweiß, Fett und Talg der Haut zustande.
Hat dein Strohhut ein Innenfutter oder Futterband, ist dieses einfach mit einem weichen, feuchten Tuch, etwas lauwarmen Wasser und einer milden, farblosen Seife heraus zu reiben.
Bei stärkeren Verschmutzungen, kann dieses auch bei einem Hutmacher deines Vertrauens
ausgetauscht werden.
Bei äußeren Verschmutzungen kann man gerade bei hellen Hüten nicht viel tun,
daher achte darauf, dass du keine Sonnencreme o.ä. an den Fingern hast.
Sonnenschutz:
Wie viel Schutz dein Strohhut bietet, ist davon abhängig, wie dick und dicht das Material gearbeitet ist.
Dazu ein einfacher Tick:
Halte deinen Hut gegen das Licht. Je weniger du die Helligkeit durch das Material siehst, desto mehr Sonnenschutz bietet deine Kopfbedeckung. ..also im besten Fall, gar keins.
Darauf sollten besonders Menschen mit empfindlicher Haut achten!